Voll der Osten. Leben in der DDR

Auf dem in den 1980er Jahren entstandenen Schwarzweißfoto sind mehrere Jugendliche bzw. junge Erwachsene vor einem Kulturhaus/Gaststätte zu sehen.
Auf dem in den 1980er Jahren entstandenen Schwarzweißfoto sind mehrere Jugendliche bzw. junge Erwachsene vor einem Kulturhaus/Gaststätte zu sehen.
Voll der Osten (© Harald Hauswald/Ostkreuz)

Die Volkshochschule (VHS) im Bildungsforum Potsdam zeigt vom 29. März bis 17. Mai 2019 die Ausstellung "Voll der Osten. Leben in der DDR". Die Vernissage ist am 29. März 2019 von 17:30 bis 18:30 Uhr. Mit dabei ist der Fotograf Harald Hauswald, der etwas zur Entstehungsgeschichte seiner Fotografien erzählt.

Ein Straßenfest vor einem Berliner Jugendklub, ein Elefant auf dem Alexanderplatz oder ein Regierungskonvoi auf der damaligen Wilhelm-Pieck-Straße. Das sind Impressionen des Fotografen Harald Hauswald, der in den 1980er Jahren durch Ost-Berlin zog und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Zu sehen sind 20 Tafeln mit Fotos, Texten und Video-Interviews, die per QR-Reader im Internet abrufbar sind. Die Texte stammen von Stefan Wolle, Wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums in Berlin.

Die Ausstellkung entstand in Zusammenarbeit mit der OSTKREUZ Agentur der Fotografen und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.

Der Eintritt ist frei.

Ausstellungszeitraum

29. März bis 17. Mai 2019

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag: 9 bis 18 Uhr (gesonderte Öffnungszeiten in den Schulferien)

Veranstaltungsort

Volkshochschule Potsdam (VHS)
2. Obergeschoss | Ausstellungsbereich